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9. März 2014
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Mit einer beeindruckenden Leistung startete der Mannheimer Arlind Hoti beim Finale des Kerpener Winterpokals in sein zweites Schaltkart-Rennen. Der Youngster fuhr die Bestzeit im Qualifying und beendete das Rennen als Gesamtdritter.

Vor vier Wochen sprang der Pilot des KSM Racing Teams ins kalte Wasser. Arlind Hoti startete erstmals in der Königsklasse des Kartsports und musste sich zu Beginn an die neuen Herausforderungen gewöhnen. Seither hat er aber viel trainiert und präsentierte am vergangenen Wochenende das Ergebnis.

Mit 29 Fahrern war das KZ2-Feld erneut sehr stark besetzt und schon in freien Trainings wurde deutlich, dass mit dem Rookie zu rechnen ist. Im Zeittraining wurde es dann erstmals ernst. Bei sommerlichen Temperaturen brachte Arlind alles auf den Punkt und fuhr auf dem 1.107 Meter langen Kurs die Pole-Position heraus. „Unglaublich, was für ein Start in mein zweites Schaltkart-Rennen“, freute er sich im Ziel.

Aus bester Ausgangslage mischte er auch in den drei Finalrennen ganz vorne mit. Als Dritter, Vierter und Zweiter durfte Arlind am Sonntagabend als Gesamtdritter auf das Siegerpodium steigen. Dabei wäre eigentlich noch mehr möglich gewesen. Im dritten Finale fuhr er auf Rang zwei nach vorne und war der schnellste Fahrer im Feld. Zur Rennmitte schloss Arlind zum Führenden auf und setzte diesen mächtig unter Druck. Bis zum Fallen der Zielflagge fand er aber keinen Weg vorbei. „Ich war an einigen Stellen deutlich schneller und hätte mit einigem Risiko vorbei ziehen können. Letztlich wollte ich dieses aber nicht eingehen und bin sehr zufrieden“, erklärte der Tony-Kart-Pilot am Abend.

Bis zum Saisonauftakt der Deutschen Schaltkart Meisterschaft Anfang Mai in Ampfing, wird Hoti noch einige Trainingseinheiten absolvieren. Dort wird er auf die weltbesten Schaltkart-Piloten treffen, ist sich aber sicher, dass er vorne mitmischen kann: „Nach dem schwierigen KF2-Jahr bin ich nun angekommen. Es macht unglaublichen Spaß und ich kann es kaum erwarten bald wieder im Kart zu sitzen. An unseren Starts müssen wir noch etwas arbeiten, das bekomme ich bis Mai aber hin.“