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13. Juli 2011

Erneut bewies Arlind Hoti seine herausragenden Leistungen im ADAC Kart Masters. Bei strömendem Regen zeigte der KF3-Pilot, dass er seinen Kart professionell und schnell lenken kann – und sicherte sich gleich im ersten Vorlauf die beste Zeit.

Stark unterwegs war Arlind Hoti beim vierten von sechs Saisonrennen des ADAC Kart Masters am vergangenen Wochenende in Hahn (Rheinland-Pfalz). Auf dem Hunsrückring war die Klasse KF3 mit 56 Teilnehmern prall gefüllt. Blieb Hoti im Zeittraining noch auf Rang 14, ging es in den Heats mächtig zur Sache. So holte der Pilot von KSM Motorsport in seinem Tony-Kart mit dem schnellsten Rennen im ersten Vorlauf sofort Rang drei.

Pech hinnehmen musste Hoti auf einer der schwersten Strecken des Championats allerdings im zweiten Vorlauf: Durch die Verwicklung in einen Startunfall landete der erfolgreiche Pilot unsanft in den Reifen und musste die Konkurrenz vorbei ziehen lassen – mit Glück im Unglück sicherte er sich die Qualifikation zu den finalen Rennen immerhin noch als Vorletzter. Von der Startposition 32 aus ging’s bei Nieselregen und rutschiger Fahrbahn ins erste Rennen, das er mit Rang 15 abschloss.

Im strömenden Regen auf der 1.257 Meter langen, anspruchsvollen Strecke konnte Arlind Hoti im zweiten Rennen tatsächlich noch zwei Plätze aufholen – und sich nach 12 kämpferischen Runden und viel Wasser auf der Fahrbahn auf Rang 13 verbessern. Mit Bravour liegt er somit in der Meisterschaftswertung auf Platz 14. „Die Performance hat gepasst“, blickt Arlind Hoti zufrieden auf das vergangene Wochenende zurück. Er knüpfte damit an die herausragenden Leistungen der bisherigen Rennen an – und freut sich nun auf die vorletzte Auflage des ADAC Kart Masters in Wackersdorf.

Text: Fast-Media – Björn Niemann