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24. Juni 2011

Nach einem miserablen Start in das dritte Rennwochenende des DMV Kart Championship in Oppenrod, drehte Arlind Hoti am Nachmittag richtig auf und schaffte gleich zwei Mal den Einzug in die Top-10.

Auf trockener Fahrbahn kam der Mannheimer Arlind Hoti am Sonntagmorgen nicht zu Recht. Im Zeittraining reichte es für ihn nur zu dem unbefriedigenden 20. Rang. Auch im ersten Rennen konnte er nur wenige Positionen gut machen und kam als 16. ins Ziel. Zum Finale am Nachmittag herrschten für die 29 Piloten jedoch komplett neue Bedingungen. Es regnete leicht und die Strecke war rutschig. Arlind fühlte sich bei diesen Verhältnissen wohl und arbeitete sich kontinuierlich durch die Meute. Nach 15 Rennrunden wurde er als hervorragender Neunter abgewinkt und sammelte damit weitere wichtige Meisterschaftszähler.

Neben dem DMV Rennen, fand auch traditionell der Stefan Bellof Pokal statt. In Gedenken an den tödlich verunglückten Sportwagenpiloten aus Gießen wurde das Rennen zum 27. Mal durchgeführt und lockt alle Jahre wieder mit attraktiven Geldpreisen. Auch hier war die Strecke komplett feucht und verlangte einiges von den Piloten ab. Arlind startete als Zwölfter in das 20 Runden lange Rennen und zeigte eine clevere Vorstellung. Er hielt sich aus allen Kämpfen raus und arbeitete sich Runde um Runde nach vorne. Beim Fallen der Zielflagge schaffte er als Siebter noch einen versöhnlichen Abschluss.

„Das war ein schwieriges Wochenende für mich. Ich war mit beiden Zeittrainings nicht zufrieden und konnte auf trockener Fahrbahn nicht wie gewohnt angreifen. Im Regen lief es dagegen wieder richtig gut und ich bin letztlich zufrieden mit dem Gesamtergebnis.“

Schon am kommenden Wochenende geht für Arlind die Hatz weiter, dann wird er beim dritten Wertungslauf des ADAC Kart Masters im bayerischen Ampfing um weitere Meisterschaftszähler kämpfen.

Text: Fast-Media – Björn Niemann